Time-to-Hire
Time-to-Hire misst die Zeitspanne vom Beginn der Kandidatensuche bis zur Unterzeichnung des Arbeitsvertrags. Sie ist ein wichtiger Indikator für die Effizienz des Recruiting-Prozesses. Lange Time-to-Hire erhöhen das Risiko, Kandidaten an schnellere Mitbewerber zu verlieren, und verursachen durch unbesetzte Stellen messbare Produktivitätsverluste.
Im Kontext des Social Recruitings spielen Begriffe wie Time-to-Hire eine zentrale Rolle dabei, Recruiting-Prozesse messbar, skalierbar und effizient zu gestalten. Unternehmen, die ihre Fachkräftestrategie professionalisieren wollen, profitieren davon, die genauen Definitionen und Zusammenhänge zu kennen — sowohl um intern klarer zu kommunizieren als auch um externe Dienstleister und Agenturen besser beurteilen zu können.
Wer verstehen will, welche Maßnahmen in der Praxis zu messbaren Ergebnissen führen, findet auf der Seite Kosten im Social Recruiting eine Einordnung, wie sich konkrete Kennzahlen wie Cost-per-Hire oder Cost-per-Application auf das Gesamtbudget auswirken. Der nächste logische Schritt ist eine individuelle Recruiting-Analyse, die zeigt, wo der grösste Hebel für Ihre Situation liegt.